
Auf den Punkt: Neue Sensoren mit Power PinPoint LED

Bahnzulassung? 🚄EN45545-2!?📄 Wir haben die passenden Gehäuse
Auf sicheren Gleisen in die Zukunft 🚄 Schienenverkehr als Pfeiler der Mobilität Die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Schienenfahrzeugen ist sowohl wirtschaftlich, als auch gesellschaftlich von hoher Bedeutung. Nachhaltige Mobilität, effizienter Güterverkehr oder eine Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene sind brandaktuelle Themen, die uns alle „bewegen“. Was besagt die Norm EN 45545-2 und was hat sie mit unseren Gehäusen zu tun? Die europäische Norm EN 45545-2 behandelt die Brandschutzanforderungen für Schienenfahrzeuge. Sie definiert die Anforderungen an Materialien, Bauteile und Systeme im Hinblick auf ihr Verhalten im Brandfall und harmonisiert vorhandene Standards einzelner Länder.

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Bocube Alu im XXL-Format: Noch mehr Platz bei maximalem Schutz
Design und Funktionalität der Bocube Alu Gehäuse setzen Maßstäbe. Die Aluminium-Druckgussgehäuse sind nicht nur eine attraktive Hülle für moderne Industrieelektronik, sie schützen sie auch unter extrem rauen Umgebungsbedingungen. Die standardmäßig abgesenkte Deckelfläche des neuen großen Bocube Alu erlaubt den Einbau größerer Display- und Tastaturformate. Dabei erleichtert insbesondere in diesem Bereich die standardmäßig integrierte Scharniertechnologie der Bocube Alu-Gehäuse die Handhabung ganz wesentlich. Zudem ermöglicht eine optionale Deckeldichtung aus Silikon den Einsatz auch unter extremen Temperaturbedingungen. Gut zu wissen Anders als bei vergleichbaren Produkten müssen die Schraubenabdeckungen beim Öffnen des Bocube Alu-Gehäuses nicht abgenommen werden. Sämtliche Komponenten – Deckel, Schrauben, Abdeckungen etc. – verbleiben am Gehäuse. Auf diese Weise wird eine Gefährdung von Mensch und Maschine durch herabfallende oder verlorene Gehäuseteile verhindert. Damit erfüllen alle Bocube Alu-Gehäuse wichtige Anforderungen der EU-Maschinenrichtlinie. Zur kosteneffizienten Integration von Druckausgleichselementen verfügen die Unterteile aller Bocube Alu-Gehäuse über eine eingeformte Aufnahme für eine Druckausgleichsmembran. Neben den Varianten in den Standardfarben Lichtgrau und Graphitgrau lassen sich auch Sonderfarben auf Anfrage realisieren.

Bocube Alu S – Schrauben statt Scharniere
Die Gehäuse der Serie Bocube Alu setzen hinsichtlich Design und Funktionalität neue Maßstäbe im Bereich der Aluminium-Druckgussgehäuse. Sie setzen moderne Industrieelektronik perfekt in Szene und schützen sie auch unter extrem rauen Umgebungsbedingungen. Die neuen Bocube Alu S-Modelle ohne Scharniere empfehlen sich vor allem für enge Einbausituationen, die nicht genügend Platz für ein Aufschwenken des Deckels bieten, und für Einsatzbereiche, in denen das Gehäuse extrem hohen Vibrationsbelastungen ausgesetzt ist. Die vier Deckelschrauben haben dabei den Gehäusedeckel stets zuverlässig und fest „im Griff“. Selbstverständlich erreicht auch Bocube Alu S die gewohnten Schutzarten der Standardbaureihe IP 66 / 68 (1,2m; 2h) / 69. Eine optionale Deckeldichtung aus Silikon ermöglicht den Einsatz auch unter extremen Temperaturbedingungen. Neben den Varianten in den Standardfarben Lichtgrau und Graphitgrau lassen sich auch Sonderfarben auf Anfrage realisieren. Wie alle Bocube Alu-Gehäuse sind auch die neuen Modelle mit verschraubbarem Deckel für die kosteneffiziente Integration eines Druckausgleichselementes (DAE) vorbereitet und bieten Einbauraum für rechteckige Platten und Platinen.

Bocube-Gehäuse – Auch im Außeneinsatz unverwüstlich
Elektronikgehäuse finden sich nicht ausschließlich in geschützten Innenräumen. Häufig sind sie Wind und Wetter ausgesetzt, beispielsweise beim Einsatz in der Landwirtschaft, im Verkehr oder im Bereich erneuerbare Energien. Hier können die Bocube-Gehäuse aus Polycarbonat UL 94 V0 punkten. Diesem Material können Wind, Wetter, wechselnde Temperaturen und vor allem ultraviolette Strahlung nichts anhaben. Gleichzeitig verfügt es über exzellente mechanische Eigenschaften. Damit ist die Elektronik im Innern gegen Witterungseinwirkungen geschützt. „Die Wetterbeständigkeit des Materials wurde auf Basis der normativen Prüfprozeduren der UL 746C bestätigt. Damit können wir unseren Kunden eine exakte Definition der Parameter und Einschränkungen bezüglich des Außeneinsatzes an die Hand geben“, erklärt Bopla-Produktmanager Mathias Bünte. Patentes System Die Bocube-Gehäuse aus den schwer entflammbaren bzw. selbstverlöschenden Materialien ABS und Polycarbonat UL 94 V0 überzeugen mit ihrer unkomplizierten Montage sowie durch eine einzigartige Vielfalt an Merkmalen und Bauteilen. 19 Gehäusegrößen sowie zwei Deckel- und Farbvarianten erlauben die Realisierung von 114 unterschiedlichen Standardgehäusen für elektronische Komponenten. Patentierte Scharnierverschlüsse in vielen verschiedenen Farben – auch in Glasklar und transluzentem Grün – ermöglichen die optische Anpassung an das Corporate Design des Kunden und interessante optische Leuchteffekte durch unterhalb der Scharnierverschlüsse montierte LEDs. Die Deckel verfügen über eine um 2 mm abgesenkte Fläche für die Montage von Eingabeeinheiten wie beispielsweise Folientastaturen (Ausnahme: B 080805, 0,5 mm). Sie können wahlweise links oder rechts aufgeklappt werden und erleichtern dadurch Montage und Zugriff auf die Elektronik. Die Gehäuse bieten Platz für geritzte Platinen und rechteckige Montageplatten, die sowohl im Ober- als auch im Unterteil eingebaut werden können.

BoPad-Gehäuse
BOPLAs modern gestaltete, kompakte Gehäuse der BoPad-Serie für die Integration von Folientastaturen, Touchscreens und Displays machen nicht nur als mobile Handgeräte ein gute Figur. Als Pultvariante mit abgeschrägter Bedienoberfläche und Einbaumöglichkeiten für marktübliche Touchdisplays von 4,3“ bis 10.1“ sind sie auch als Bedienterminal auf dem Tisch oder an der Wand ein hochfunktionaler Hingucker. Angeregt durch Kundenwünsche erweiterte der Spezialist für Gehäusesysteme jetzt sein BoPad-Programm mit neuen Gehäusevarianten. Dazu zählen neben höheren Pultgehäusen auch Gehäuse mit quadratischer Grundfläche. Ebenfalls neu sind integrierte Aufnahmen zur direkten Montage aktueller Single Board Computer vom Typ Raspberry Pi sowie eine kleine VESA-Wandhalterung, die universell für alle Gehäuseserien verwendet werden kann. Die neuen BoPad-Pultvarianten BOP 7.0 PQ und BOP 10.1 PQ basieren auf den bestehenden BoPad-Gehäusen BOP 7.0 und BOP 10.1, bieten jedoch durch ihre höhere Bauform mehr Bauraum für den Einbau elektronischer Bauteile. Durch die neue Bauform ergibt sich eine stärkere Neigung der Bedienoberfläche und damit mehr Bedienkomfort. Zusätzlich erleichtern seitliche Griffmulden die Handhabung der BoPad-Gehäuse. Eine stärker zurückliegende Rückwand erhöht den mechanischen Schutz der Schnittstellen. Wie alle Hand- und Pultgehäuse aus der BoPad-Serie verfügen auch die neuen Modelle zur Integration von Folientastaturen und Touchscreens über eine abgesenkte Fläche im Oberteil. Ein polierter Rahmen sorgt für eine hochwertige Optik und schützt die Bedienoberfläche. Alle BoPad-Gehäuse bieten standardmäßig Schutzart IP40, die sich aber jederzeit durch optionale Dichtungen in vier Farben (Schwarz, Weiß, Signalrot und Signalblau) bis auf IP 65 aufrüsten lässt – bei Bedarf auch nachträglich.

BOPLA expandiert: Gehäuse-Spezialist eröffnet neuen Standort in Kirchlengern
Die Bopla Gehäuse Systeme GmbH wächst weiter. Das Unternehmen hat jetzt einen weiteren Standort in Kirchlengern eröffnet. Auf einer Fläche von rund 2.000 Quadratmetern schafft der Gehäusetechnik-Spezialist neue Produktionskapazitäten in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hauptsitz im ostwestfälischen Bünde. Das Ziel dabei: die Entwicklung zu einem ganzheitlichen Systemanbieter fortschreiben. Während sich der Bereich für kundenindividuelle Gehäuse und weitere Fertigungseinheiten nach Kirchlengern verlagern, entstehen in Bünde gleichzeitig neue Flächen für den Ausbau des Bereichs Systemintegration. „Unser neuer Standort in Kirchlengern ist der Schlüssel für die Positionierung als ganzheitlicher Systemanbieter“, sagt Geschäftsführer Ralf Bokämper. „Wir schaffen Möglichkeiten, um Kunden in einer enormen Fertigungstiefe Gehäusesysteme aus einer Hand zu bieten und Leistungen der Systemintegration zu intensivieren.“ Optimierter Materialfluss für noch bessere Performance In Kirchlengern bezieht das Unternehmen drei zusammenhängende Hallenkomplexe im Industriegebiet West unweit des Hauptsitzes. Dort bündelt BOPLA alle Aktivitäten aus dem Bereich der Custom Designed Enclosures (CDE), den kundenindividuellen Gehäusen, zu denen auch 19-Zoll-Einhausungen zählen. Mittelpunkt des neuen Standorts ist die Produktion mit Montage. Der Materialfluss wurde so optimiert, dass der Gehäusetechnik-Spezialist in Zukunft noch schnellere Lieferzeiten bieten kann. Alle Kompetenzen für den CDE-Bereich – unter anderem die Konstruktion, Projekt- und Fertigungssteuerung, der Einkauf und der Vertrieb – finden sich somit an einem Standort wieder. Neben der Produktion installiert BOPLA zudem ein neues Lager, die Qualitätssicherung, die Aluminiumprofilbearbeitung und eine neue Abkanttechnik für die Musterfertigung.

BOPLA stärkt Zukunftsfähigkeit: Neuer Bereich „Innovation“ bündelt Expertise für gedruckte Elektronik
Im Zuge der strategischen Weiterentwicklung wurde die seit vielen Jahren bestehende Kompetenz der zur BOPLA gehörenden Marke Kundisch strukturell neu ausgerichtet. Mit dem neu geschaffenen Bereich „Innovation“, der aus ehemaligen Kundisch-Mitarbeitenden besteht, erweitert BOPLA sein Portfolio. Damit werden Know-how, Entwicklungsstärke und Produktion künftig unter einem Dach gebündelt. „Mit dem neuen Bereich Innovation schaffen wir die Grundlage, um Kunden noch früher im Entwicklungsprozess zu begleiten und gemeinsam neue Technologien voranzutreiben“, erklärt Sebastian Gepp, Leitung Innovation. „Gedruckte und hybride Elektronik sind Schlüsseltechnologien der Zukunft – und wir bei BOPLA sind bereit, diesen Weg aktiv zu gestalten.“ Der Bereich Innovation fokussiert sich auf zukunftsweisende Anwendungen wie: - Transparente Antennen - Transparente Folienheizungen - Hybride Elektroniklösungen Im Bereich der hybriden Elektroniklösungen kombiniert BOPLA unterschiedliche Technologien zu leistungsstarken, integrierten Systemen. Dazu gehören unter anderem subtraktive Ätzverfahren, additive Drucktechnologien sowie die Bestückung flexibler, bedruckter Folien. Durch diese Verbindung entsteht ein breites Spektrum an funktionalen, hochgradig anpassbaren Lösungen für anspruchsvolle Anwendungen. Durch die Verbindung von BOPLAs langjähriger Gehäusekompetenz mit der Kundisch-Expertise in Folientastaturen und gedruckten funktionalen Technologien entstehen ganzheitliche Lösungen – von der ersten Idee über das Prototyping bis zur Serienfertigung. „Unsere Kunden profitieren davon, dass wir nicht nur einzelne Komponenten liefern, sondern komplette, zukunftssichere Systemlösungen“, ergänzt Sebastian Gepp. „Der neue Innovationsbereich ist ein wichtiger Baustein, um BOPLA langfristig als Technologieführer zu positionieren.“ Mit diesem Schritt unterstreicht BOPLA seine strategische Ausrichtung: Innovation, Vernetzung von Technologien und nachhaltige Weiterentwicklung der Produktwelten.

Bringt Licht ins Dunkle | Der neue Sicherheitslichtvorhang GL-V
Die Sicherheitslichtvorhänge der Modellreihe GL-V lassen sich anhand von drei zentralen Merkmalen beschreiben: Maximale Sichtbarkeit, maximale Einsatzmöglichkeiten, minimaler Aufwand. Zur Auswahl stehen drei unterschiedliche Auflösungen mit Finger-, Hand und Körperschutz, die bündig und ohne Totzone installierbar sind. Diese verschiedenen Modelle können in einem Arbeitsabstand von bis zu 15 m installiert werden und bieten mit einer Schutzfeldhöhe bis über 2 m, minimalen Ansprechzeiten und dem Performance Level PLe eine maximale Sicherheit bei minimalen Sicherheitsabständen.

BRS Radarsensor M30 für Objekterkennung und Distanzmessung
Radarsensoren überzeugen durch Präzision, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit, selbst unter schwierigen Umgebungsbedingungen. Sie liefern stabile Messergebnisse unabhängig von Licht, Schmutz, Feuchtigkeit oder Temperaturschwankungen und sind ideal für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Mit hoher Reichweite, präziser Auflösung und schnellen Reaktionszeiten meistern sie Aufgaben, die andere Technologien oft nicht bewältigen können. Der Balluff BRS Radarsensor im M30-Gehäuse bildet die neue Speerspitze der Sensoren mit 122-GHz-Technologie. Als weltweit erster Radarsensor vereint er die Vorteile der Radartechnologie für Nahfeld-Objekterkennung und präzise Distanzmessung. Damit bietet er die ideale Lösung für Anwendungen, in denen Präzision, Geschwindigkeit und Robustheit gefordert sind. Dank seines M30-Gehäuses mit IP69K-Schutzklasse sowie den Schnittstellen IO-Link und Analog ist der Radarsensor M30 für den industriellen Einsatz optimal ausgerüstet.

CIRRUS EasyTear
Effizient verpacken – ganz automatisch: Der CIRRUS EasyTear trennt Luftpolsterketten automatisch, sicher und messerfrei auf individuelle Längen. Das sorgt nicht nur für maximale Effizienz und Flexibilität im Verpackungsprozess, sondern spart auch wertvolle Zeit. Dank seines hohen Durchsatzes, des sensorgesteuerten Automatikmodus und der optionalen Bedienung per Fußtaster lässt sich das System optimal in verschiedenste Arbeitsabläufe integrieren – ergonomisch, sicher und durchdacht. Ob kurze Ketten oder lange Reihen: Länge und Anzahl lassen sich flexibel anpassen, ganz ohne scharfe Klingen oder zusätzliches Werkzeug.

CIRRUS RecycLine
MAXIMALES RECYCLING. MINIMALER FUßABDRUCK. Mit unserer RecycLine setzen wir neue Maßstäbe im nachhaltigen Verpacken: Die Luftpolsterfolie besteht zu > 90 % aus recyceltem Material und ist zu 100 % recycelbar. Damit schließen wir den Kreislauf, schonen wertvolle Ressourcen und reduzieren den CO₂-Ausstoß – ohne Abstriche bei den bewährten AIRWORKS-Vorteilen: geringes Gewicht, niedrige Versandkosten, zuverlässiger Schutz und hohe Belastbarkeit. Vorteile: - Mit mindestens 90 % recyceltem Material - Zu 100 % recycelbar - Weniger CO₂-Emissionen - Ressourcenschonend - Beinhaltet Post-Industrial und Post-Consumer Rezyklat - Hohe Belastbarkeit - Alle Folienformate möglich

Condition-Monitoring-Sensor mit CANopen
Stellen Sie sich vor, Ihre Maschine hätte einen Schutzengel – jemanden, der ständig über sie wacht, mögliche Probleme frühzeitig erkennt und signalisiert. Genau das bietet der erste Condition-Monitoring-Sensor mit CANopen-Schnittstelle VMB301. Ihr Schutzengel für mobile Arbeitsmaschinen Wie ein aufmerksamer Schutzengel überwacht dieser Sensor kontinuierlich die Schwingungen und Temperaturen von Komponenten auf mobilen Arbeitsmaschinen und industriellen Anlagen. Er erkennt Anomalien und Verschleiß, bevor sie sich zu ernsthaften Schäden mit hohen Folgekosten entwickeln können. Mit seiner hohen Frequenzbandbreite von 7500 Hz, einem Messbereich bis 60 g und der 3-achsigen MEMS-Technologie identifiziert er zuverlässig hochfrequente Schädigungen wie Wälzlagerschäden, Mangelschmierungen oder erhöhte Unwucht. Der neue VMB301 ist extrem robust und konzipiert für den Betrieb in rauen Umgebungsbedingungen. Er ist der unsichtbare Begleiter Ihrer Maschine – immer bereit, einzugreifen, wenn es darauf ankommt.

CT Serie / CX Serie : Vorwahlzähler
CX Serie : Zähler/Timer-Kombigeräte, mit LCD-Anzeige • LCD-Anzeige mit gut lesbaren weißen PV-Zeichen • Eingangsschaltfunktion : PNP / NPN wählbar (über Parametereinstellung), auch mit Wechselspannungseingang verfügbar • Wählbare Ausgänge-Haltezeit : 0,01 bis 99,99 Sekunden (in 0,01-Sekunden-Schritten) • Verschiedene Ausgabemodi : Zähler (11 Eingangsmodi, 11 Ausgangsmodi), Timer (15 Ausgangsmodi) CT Serie : digitale Zähler/Timer-Kombigeräte, mit LED-Anzeige • Integrierte Zähler-/Timereinheit mit Zähl- und Timerfunktionen • RS485-Kommunikation (Modbus RTU) (verschiedene Modelle verfügbar) • Wählbare Ausgänge-Haltezeit : 0.01s bis 99.99s • Verschiedene Ein- / Ausgabemodi : Zähler (9 Eingangsmodi, 11 Ausgangsmodi), Timer (11 Ausgangsmodi) • Einfache Umschaltung zwischen Zähler- und Timerfunktion über MD Menü
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