
Neue Kontaktgeber MK mit Push-In- und Schraubanschluss
Das Unternehmen GEORG SCHLEGEL hat seine MK-Baureihe erweitert: Zu den Kontaktelementen mit Schraubanschluss bietet das Unternehmen nun auch Kontaktgeber mit Push-In-Anschluss an. Mit der Push-In-Technik wird das Anschließen der Kontaktelemente zum Kinderspiel. Auch in diesen Kategorien hat der MK überzeugt: Flacher, kleiner, modularer – das zeichnet den MK aus. Mit ihm ist es gelungen, einen extrem kompakten und zugleich leistungsstarken Kontaktgeber zu entwickeln, der zudem in seiner gradlinigen Ästhetik gefällt. Der MKP punktet darüber hinaus mit einer zeitsparenden Anschlusstechnik: Ein Kabel mit ausreichendender Knickfestigkeit wird mit wenig Kraftaufwand in den Anschluss eingeführt – fertig. Dank des durchdachten Aufbaus benötigt der MK nur eine Einbautiefe von 17,6 mm. Benötigte Elemente können variabel kombiniert und im Modulhalter angeordnet werden. Die eindeutige Farbgebung von Schließer, Öffner und LED-Beleuchtung unterstützt das Handling beim Einbau. Die SCHLEGEL-Push-In-Kontaktelemente besitzen auf jeder Seite zwei Einführungen für Kabel mit einem Querschnitt von 0,5 mm² bis 1,5 mm² und zwei sogenannte „Pusher“. Diese Druckstifte werden nur benötigt, wenn Kabel mit geringer Knickfestigkeit angeschlossen oder montierte Kabel wieder gelöst werden müssen. Zum Betätigen des „Pushers“ reicht ein herkömmlicher Schraubendreher oder ein vergleichbares Werkzeug. Aktuell bietet die Baureihe einen Öffner-Kontakt (1 NC, zwangsöffnend nach EN 60947-5-1), einen Schließer-Kontakt (1 NO), ein Beleuchtungsmodul mit weißer LED (24 V, 11 mA) und ein Anschlussmodul für Not-Halt-Geräte mit beleuchtetem Schutzkragen oder Blockierschutzkragen. Im passenden Modulhalter lassen sich so bis zu drei Elemente kombinieren. Die Kombination aus Modulhalter und Modulelementen passt auf alle SCHLEGEL Befehls- und Meldegeräte-Baureihen mit 22,3 mm oder 30,5 mm Einbauöffnung, die für den modularen Aufbau ausgelegt sind

Neue Produktversion der Sicherheits-Schalter der Serie NS mit Elektromagnet und RFID-Technologie
The NS series safety switches with solenoid and RFID technology, now come with the new mode 3 for safety output activation. In the versions with mode 1 the OS safety outputs are active when the actuator is both inserted and locked, so that the actuator cannot be extracted with safety outputs activated. Mode 2 allows the actuator to be released while keeping the safety chain enabled. Mode 3 combines the functions of modes 1 and 2: a safety output is active when the actuator is both inserted and locked, while the second safety output is active when the actuator is only inserted. This allows two single-channel independent circuits to be combined in a single device and to emulate traditional electromechanical interlocking devices with guard locking, without complex machine wiring modifications. The management of the two channels also includes the inputs, so that multiple devices can be connected in series.

Neue Sicherheits-Türgriffe, Serie P-KUBE Krome
Diese Serie vereint die Eigenschaften eines robusten Griffs für Schutzvorrichtungen, wie z.B. Türen, Schiebetüren, Klappen und Hauben, mit den verschiedensten Möglichkeiten einer vollintegrierten optischen Zustands- bzw. Betriebszustandssignalisierung; dies nebst eingebautem Befehlstaster. Der Griff ist ergonomisch optimiert und der Taster kann kundenspezifisch ausgelegt werden. Insgesamt wurde ein ansprechendes rundes Design entwickelt, was einem wertigen Erscheinungsbild der Maschinen und Anlagen zugutekommt. Kompatibel mit Sicherheits-Schaltern der Serien NG und NS, also Zuhaltungen mit RFID-Technologie. Griff kann ohne jeglichen Teileaustausch und damit bei gleicher Artikelnummer an Schwing- oder Schiebetüren, in rechter oder linker Position, verwendet werden. Interne Befestigungsplatte aus 5 mm starkem Stahl gewährleistet die Robustheit des Schließsystems und somit eine lange Lebensdauer. Manipulationssicher durch rastende Schutzkappen, welche die Löcher der Befestigungsschrauben verschließen. Im Griff integrierter, beleuchtbarer Taster für verschiedene Funktionen wie z.B. Anfrage-Öffnen, Schließen, Zurücksetzen etc.. Signalgabe durch vollintegrierte RGB-LEDs zur lokalen Statusanzeige an der Schutzvorrichtung. Durch hohe Leuchtstärke deutliche Signalisierung und hoher Kontrast, auch aus großer Entfernung und in hellen Umgebungen. Flexible Signalgabe des Griffs in den Farben grün, gelb, rot, blau, weiß, violett und hellblau. Vorderseite des Griffs auf Wunsch seidenmatt verchromt und weiß beleuchtet. Modernes und ergonomisches Design, unsichtbare Befestigungsschrauben und Verkabelung. Die neuen Sicherheits-Türgriffe P-KUBE Krome stellen eine kompakte und innovative Lösung für Maschinenhersteller dar. Mit nur einem Produkt, können bei drastisch reduziertem Verkabelungsaufwand, separate Gehäuse, Befehlsgeber und Leuchtmelder entfallen. P-KUBE Krome sind Schutzvorrichtungen mit exklusiver Ästhetik.

Neue Version der Software Gemnis Studio
Die Programmiersoftware für die Module der Gemnis-Serie ist jetzt in der neuen Version Gemnis Studio 12 erhältlich, deren Benutzeroberfläche komplett überarbeitet wurde und die neue Programmierfunktionen bietet. Durch die einklappbaren Seitenleisten, in denen Sensoren und Funktionsblöcke untergebracht sind, ist die für das Programm verfügbare Arbeitsfläche größer und übersichtlicher. Eine weitere neue Einstellmöglichkeit ist ein helles oder dunkles Anzeigeschema. Außerdem wurde ein erweitertes Menü eingeführt, in dem die Sensoren nach elektrischem Funktionsprinzip aufgeführt sind, so dass der Programmierer bei der Wahl des richtigen Sensors für das jeweilige Projekt geführt werden kann. Neue Funktionsblöcke mit mathematischen Funktionen wurden eingeführt, die bei Anwendungen mit Frequenzeingängen für die Drehzahlregelung oder mit Stromeingängen für analoge Sensoren hilfreich sind. Eine weitere wichtige Neuerung ist die Möglichkeit, die Testimpulse an den PNP-Sicherheits-Ausgängen zu deaktivieren. Die elektronischen Sicherheitsausgänge der Gemnis-Module sind stets geschützt und werden auf gefährliche Fehler überwacht. Diese Überwachung erfolgt mittels Testimpulsen an den Sicherheits-Ausgängen (d.h. sehr kurze Abschaltungen der Ausgänge), während die Ausgänge aktiv sind. Gemnis Studio 12 ermöglicht es, die Testimpulse an den PNP-Sicherheits-Ausgänge zu deaktivieren, wenn die Anwendung dies erfordert. Fehler, wie z. B. ein Kurzschluss zum externen Pluspol, können auch bei deaktivierten Ausgängen erkannt werden. Das neue Gemnis Studio 12 ist komplett abwärtskompatibel. Auch Module der Vorgängerversionen mit Kernel 10 oder 11 können programmiert werden. In der neuen Software wurde ein neues Fernwartungs-Management integriert, das es ermöglicht, mit nur wenigen Klicks direkt aus dem Gemnis Studio-Softwarefenster heraus Hilfe vom technischen Support von Pizzato zu erhalten.

Neuer OEM-Transmitter MATU - analog & universal

Neuer RFID Sicherheits-Schalter Serie NX mit Zuhaltung
Der RFID-Sicherheitsschalter mit Zuhaltung der Serie NX ist das kleinste Gerät seiner Kategorie weltweit. > Ein Maximum an Technologie auf kleinstem Raum Die langjährige Erfahrung des Unternehmens im Bereich der Sicherheits-Schalter hat in Verbindung mit dem neuen Entwicklungsansatz zu einem Gerät mit Abmessungen von lediglich 30x30x94,5 mm geführt. Es handelt sich somit um den weltweit der kleinsten Schalter mit einem Volumen von nur 85 cm3, was ihn zur perfekten Lösung für den Einbau unter engsten Platzverhältnissen macht. > RFID-Technologie > Höchsten Sicherheits-Niveaus PL e und SIL 3 garantiert > Metallkopf und Technopolymergehäuse Das Gehäuse des Schalters der Serie NX ist aus zwei Materialien gefertigt: dem metallenen Kopf, der eine maximale Stoß- und Zugfestigkeit im verriegelten Zustand der Tür gewährleistet, und dem Körper aus Technopolymer, der für das geringe Gewicht und die flexible Konstruktion des Geräts sorgt. > Schnelle Diagnose des Betriebszustands Eine Besonderheit des NX-Schalters ist die beleuchtete Abdeckkappe am Gerätekopf, die es dem Bediener mithilfe der integrierten RGB-LEDs ermöglicht, die Funktionszustände von Ein- und Ausgängen schnell und unmittelbar zu diagnostizieren. > Bistabiles Funktionsprinzip Bei dieser neuen Arbeitsweise kann der interne Elektromagnet durch kurze elektrische Impulse aktiviert werden, die seine Stellung im entriegelten oder verriegelten Zustand fixieren. Wichtigster Vorteil hierbei ist die erhebliche Verminderung des Energieverbrauchs und der Erwärmung des Schalters. > Vereinfachte Montage mit lediglich zwei M5-Schrauben in einem Abstand von 20 mm an der Vorderseite. > Neue Updates für dieses Gerät: - Drei Hilfsentsperrungen in einem einzigen Gerät - Verschiedene Anschlussmöglichkeiten verfügbar: mit einem integrierten M12-Steckerverbinder; Kabel mit variabler Kabellänge bis zu 10 m; oder Kabel mit einer Länge von bis zu 3 m und M12-Steckverbinder.

Neues Design mit isoliertem 1W & 2W SMD DC-DC-Wandler
Vollautomatisierter Fertigungsprozess stellt stark miniaturisierten Konverter her. Serien NXE1/2, NXF und NXJ1/2.

Neues kompaktes Schutztürsystem PSENmgate als Komplettsystem für das sichere Zuhalten und Bedienen von Pilz - Kompakt kombinierte Sicherheit – energieeffizient zuhalten + bedienen!
Das <b>sichere Schutztürsystem PSENmgate</b> kann überall dort eingesetzt werden, wo Sie eine <b>sichere Zuhaltung mit Bedienelementen</b> benötigen. Sowohl an <b>begehbaren Schutztüren</b>, als auch an <b>Hauben und Klappen</b> lässt sich PSENmgate flexibel einsetzen. Beispielsweise ermöglicht das sichere Schutztürsystem PSENmgate die <b>sichere Zuhaltung von begehbaren Schutztüren an einer Roboterzelle</b>. Auch mehrere Schutztüren lassen sich schnell und einfach in Reihe schalten – <b>mit minimalem Verdrahtungsaufwand.</b> <b>Merkmale des sicheren Schutztürsystems PSENmgate</b> -Schutztürüberwachung, sichere Zuhaltung und Bedienelemente in einem System: ein Gehäuse, ein Steckverbinder -Ideal für Schutztüren aller Art, auch bei Reihenschaltung: Personenschutz bis PL e, Kat. 4 (EN ISO 13849-1) -Höchster Manipulationsschutz gewährleistet durchgängigen Produktionsprozess -Komfortable Diagnose mit 4 LEDs und Diagnoseausgang -Robustes, sicheres System: Zuhaltekraft von bis zu 7500 N und Überwachung von Riegelbruch -Schutzklasse: IP 65

Neues Lichtwellenleiter-Pyrometer für Temperaturmessungen ab 100 °C
Die seit vielen Jahren bewährten Pyrometer der PYROSPOT-Serie 44 von DIAS Infrared wurden jetzt um ein weiteres Lichtwellenleiter-Gerät DGEF 44N für berührungslose Temperaturmessungen von 100 °C bis 1200 °C erweitert. Mit seinem Spektralbereich von 2,0 µm bis 2,6 µm ist das Pyrometer besonders für Messungen an Metallen und Keramik geeignet. Eine über einen Lichtwellenleiter angeschlossene kompakte Vorsatzoptik ermöglicht Umgebungstemperaturen bis 250 °C ohne zusätzliche Kühlung. Mehrere Typen von Vorsatzoptiken mit Fest- und Variooptik für unterschiedliche Messentfernungen und Messfelddurchmesser ab 1,3 mm sind erhältlich. Zusammen mit der Pyrometerelektronik in einem Edelstahl-Rundgehäuse ergibt sich ein robustes Gerät, das auch in rauen Industrieumgebungen eingesetzt werden kann. Wie alle Pyrometer der PYROSPOT-Serie 44 verfügt das Gerät neben dem temperaturlinearen Ausgang 0/4…20 mA über eine RS-485-Schnittstelle (galvanisch getrennt, Modbus RTU) sowie einen Maximal-/Minimalwertspeicher. Als Visiereinrichtung ist ein integriertes LED- oder Laser-Pilotlicht vorhanden. Mit einer minimalen Einstellzeit t95 von 5 ms ist das Pyrometer auch für schnelle Temperaturmessungen geeignet.

Neues Prozessormodul für industrielle Anwendungen
Bachmann electronic stellt mit der MX208-CPU ein neues Einstiegsmodell in die bewährte MX-Serie vor. Durch eine große Robustheit in Verbindung mit sehr kompakten Abmessungen ist das Prozessormodul besonders für Einsätze im industriellen Bereich geeignet. Herzstück der MX208 ist eine neue Prozessorplattform: Ein x86/Intel Atom-Prozessor mit 400 MHz stellt eine gesteigerte Rechenleistung insbesondere für kleinere bis mittlere Anwendungen zur Verfügung: Die Performance beträgt bis zum Vierfachen des Vorgängermodells MX207. Der Arbeitsspeicher hat sich deutlich auf 512 MB erhöht. Trotz der kompakten Bauweise integriert die MX208 ein Netzteil, das auch die Versorgung der I/O-Module übernehmen kann, sowie eine Vielzahl an Kommunikationsschnittstellen. Dazu gehören ein Gigabit-Ethernet-Port, eine konfigurierbare serielle Schnittstelle, ein USB-3.0-Anschluss und eine galvanisch getrennte CAN-Schnittstelle. Dies ermöglicht den Einsatz in Aufgabenfeldern wie Maschinensteuerung, komplexe Kommunikationsaufgaben oder Condition Monitoring. Ein zentrale Neuerung der neuen MX-Generation ist der Einsatz des Echtzeit-Betriebssystems VXWorks 7, das eine zuverlässige Multitasking-Ausführung von Anwendungen ermöglicht. Die Programmierung erfolgt über die gängigen IEC-61131-3-Sprachen, ergänzt durch C/C++ und MATLAB®/Simulink®, was insbesondere für anspruchsvolle Regelungs- oder Überwachungsaufgaben von Vorteil ist. Sollte der Bedarf an Leistung steigen, ermöglicht das vereinheitlichte Programmiermodell eine einfache Migration auf leistungsstärkere CPU-Modelle der Serie. Die MX208 ist bei Temperaturen von -30 °C bis +60 °C einsetzbar, was sie für maritime oder Offshore-Anwendungen prädestiniert. Spezielle Beschichtungsverfahren und eine großzügige thermische Auslegung tragen dazu bei, dass die CPU auch unter rauen Bedingungen zuverlässig arbeitet. Die Schutzart IP20 und die Schutzklasse III gemäß den geltenden Normen unterstreichen die sicherheitstechnische Ausrichtung.

Neues Remote-I/O-Modul PDP67 PN - Flexibel dezentral automatisieren – Sicherheit inklusive
<b>Mit dem neuen Remote-I/O-Modul PDP67 PN erweitert Pilz sein Produktportfolio für dezentrale Anwendungen sowie Applikationen direkt im Feld. Durch seine robuste Bauweise mit Schutzklasse IP67 kann das Modul direkt an der Maschine installiert werden. Profinet/Profisafe-Schnittstelle und universelle Anschlüsse, die als Ein- oder als Ausgänge konfiguriert werden können, machen PDP67 PN besonders flexibel. Da nur eine Gerätevariante benötigt wird, sparen Anwender Platz und Kosten bei der Bevorratung. </b> <p>Dezentrale I/O-Systeme sind ein wichtiger Baustein für flexible und modulare Automatisierungslösungen. Ausgerüstet mit Schutzart IP67 und robustem Zinkdruckguss-Gehäuse ist das neue Remote-I/O-Modul PDP67 PN optimal für den Platz direkt an der Maschine geeignet. Es sorgt auch außerhalb des Schaltschranks bei Temperaturen von -30°C bis 70°C zuverlässig für Sicherheit. <p> <b>Platzsparend in jeder Hinsicht </b> Dank M12-Steckverbinder können Sensoren und Aktoren einfach und schnell mit dem PDP67-Modul verbunden werden. Die aufwändige Verdrahtung entfällt. Das spart nicht nur Zeit bei der Inbetriebnahme, Anwender profitieren auch von einer einfachen Erweiterung modularer Produktionsanlagen. Dank universeller Anschlüsse, die sowohl als Ein- oder als Ausgänge konfiguriert werden können, müssen Anwender nur eine Gerätevariante des PDP67 PN vorrätig halten. Damit spart das PDP67 PN zusätzlich Platz im Lager. <p> <b>Universell einsetzbar mit Profinet/Profisafe </b> Das neue Remote-I/O-Modul kann sowohl im Netzwerk des Remote-IO-Systems PSSuniversal 2 von Pilz aber auch in beliebigen anderen Profinet/Profisafe-Netzwerken integriert werden.

Neues Sicherheitslichtgitter mit Bluetooth-Interface und App
Schmersal hat erstmals ein Sicherheitslichtgitter mit integrierter Bluetooth-Schnittstelle auf den Markt gebracht. SLC440/COM mit Bluetooth BLE ist ein optoelektronisches Sicherheitssystem, das dank eines Bluetooth-Interface alle Status- und Diagnosedaten über den Betriebszustand des Geräts auf Smartphones oder Tablets in Echtzeit zur Verfügung stellt. Zudem ermöglicht die Bluetooth-Schnittstelle eine einfache Inbetriebnahme per Smartphone oder Tablet durch die integrierte Einrichthilfe. Vorteilhaft ist darüber hinaus die Möglichkeit der Speicherung der Daten, die so z.B. auch für Dokumentationszwecke bei wiederkehrenden Prüfungen und im Sinne von Predictive Maintenance genutzt werden können. Die Kommunikation der Daten an Smartphones / Tablets (Android, IOS) wird über eine von Schmersal entwickelte App ermöglicht. BLE steht für Bluetooth Low Energy, ein Funksystem für den Nahfeldbereich zur Datenübermittlung mit sicherer Übertragungstechnik. Einzigartig ist diese innovative Technologie für optoelektronische Sicherheitssysteme im Hinblick auf die Reichweite bei der Datenkommunikation. Daher ist die BLE-Schnittstelle gerade dann von Vorteil, wenn sich das optoelektronische Sicherheitssystem an einer relativ unzugänglichen Stelle befindet. Darüber hinaus ermöglicht Bluetooth BLE mehr Einsatzmöglichkeiten. Die SLC440/COM mit Bluetooth BLE ermöglichen beträchtliche Effizienzsteigerungen bei den Fertigungsprozessen. Da die Zustandsdaten des Lichtgitters einfach und in Echtzeit abrufbar sind, können Fehler schneller behoben werden, sodass eine höhere Maschinenverfügbarkeit erzielt wird. Insbesondere bei einer Abschaltung des Systems im Gefahrenfall können Prozesse mithilfe dieser Statusinformationen und Diagnosedaten schneller wieder reaktiviert werden. Darüber hinaus handelt es sich um eine wirtschaftliche Innovation, denn BLE zeichnet sich durch einen geringeren Energieverbrauch und reduzierte Kosten aus - bei einer hohen Kommunikationsreichweite.

Neugestaltung Positionsschalter für normale Anwendungen
Das Projekt zur Neugestaltung der Schalterfamilien FR, FM, FK, FX, FT und FW für normale Anwendungen wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, Lösungen anzubieten, die in technischer, funktioneller und ästhetischer Hinsicht stets auf dem neuesten Stand sind. Die Schalter zeichnen sich nicht nur durch ihr neues Design aus, sondern auch durch eine schnellere Installation des Produkts und eine Verbesserung der Eigenschaften für den Gebrauch und die Einstellung der Schalter. Die Farbgebung wurde von Schwarz auf Anthrazitgrau geändert, in Übereinstimmung mit den übrigen Produkten von Pizzato. Außerdem haben die Konturen der Schalter jetzt abgerundete Formen, was zu einem ansprechenderen Erscheinungsbild führt. Zur einfacheren und schnelleren Verdrahtung gibt es jetzt einen aufklappbaren Deckel mit untrennbarer Dichtung. So bleibt der Deckel beim Öffnen des Schalters mit dem Gehäuse verbunden. Außerdem verfügt der Deckel über eine unverlierbare Verschlussschraube. Die Laserbeschriftung auf dem Deckel ersetzt die bisherigen Etiketten auf den Schaltern und sorgt für eine längere Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit unter härtesten Einsatzbedingungen. An den Befestigungslöchern sind nun für eine optimale Installation Metallplättchen angebracht, wahlweise aus Edelstahl, die einen zuverlässigeren Halt der Befestigungsschrauben ermöglichen. - Neue Hebel: Bei den Hebeln gibt es jetzt Ausführungen mit den gleichen Abmessungen wie bisher aber mit neuen Funktionen. Zum Beispiel bieten die Schwenkhebel jetzt die Möglichkeit,die Position des Betätigers in Längsrichtung sowie radial einzustellen. - Schutzart IP67 und IP69K: die Schutzart verbessert sich von IP67 auf IP69K für Schalter mit Betätiger ohne externe Gummitülle. - M20-Gewinde: Die FK-Serie ist standardmäßig mit einem M20-Gewinde ausgestattet, das den Anschluss von M20-Kabelverschraubungen oder M12-Steckverbindern ermöglicht.

Neuheit: Kurzwellige Wärmebildkamera PYROVIEW 512S für industrielle Anwendungen
Die seit vielen Jahren bewährte Wärmebildkamera-Serie PYROVIEW wurde jetzt um ein neues Modell im kurzwelligen Infrarot-Spektralbereich (SWIR) erweitert. Die IR-Kamera PYROVIEW 512S besitzt ein hochdynamisches InGaAs-Array der neuesten Generation, das Bilder mit 512 x 408 Pixeln bei einer Bildfrequenz bis zu 60 Hz gestattet. Mit dem Gerät sind berührungslose Temperaturmessungen im Spektralbereich von 1,4 µm bis 1,6 µm bereits ab 300 °C möglich. Standardmäßig sind zwei Temperatur-Messbereiche vorhanden (Messbereich 1: 300 °C bis 750 °C, Messbereich 2: 700 °C bis 1200 °C). Zur Anpassung an verschiedene Messobjektgrößen und -entfernungen gibt es vier Objektivvarianten mit Öffnungswinkeln von 54° x 44°, 37° x 29°, 24° x 19° oder 12° x 10°. Die Objektive besitzen einen Motorfokus ohne äußere bewegte Teile. Zwei verschiedene Gehäusevarianten stehen zur Verfügung. Das Gerät PYROVIEW 512S compact+ hat ein Aluminium-Gehäuse (IP54) für universelle Anwendungen. Für besonders raue Industrieumgebungen ist die Variante PYROVIEW 512S protection in einem IP65-Edelstahlgehäuse mit Schutzfenster, Luftspülung und optionaler Wasserkühlung verfügbar. Die Kameras besitzen eine Ethernet-Schnittstelle, die eine verzögerungsarme und verlustfreie Datenübertragung in Echtzeit bis zur maximalen Bildfrequenz ermöglicht. Umfangreiche PYROSOFT-Softwarepakete (online/offline) zur Bilddarstellung und -auswertung sowie zur Ankopplung an Prozessleitsysteme sind vorhanden. Zusammen mit der neuen Wärmebildkamera PYROVIEW 512S stehen jetzt für viele Anwendungen insbesondere in der industriellen Prozessmesstechnik geeignete PYROVIEW-Kameramodelle mit unterschiedlichen Temperatur- und Spektralbereichen, Pixelzahlen sowie Optik- und Gehäusevarianten zur Verfügung.

Next Level AI Vision-Sensor
Im Gegensatz zu herkömmlichen Vision-Sensoren passt der AI Vision-Sensor der Modellreihe IV4 automatisch alle Bild- und Erkennungseinstellungen mithilfe von künstlicher Intelligenz an. Die leistungsstarke KI ermöglicht eine schnelle und einfache Einrichtung des Sensors bei maximaler Stabilität. Der AI Vision-Sensor ist in der Lage, Bauteile ohne Positionskorrektur zu erkennen, und zu prüfen, ob sich die richtige Anzahl von Bauteilen an der richtigen Stelle befinden. Außerdem kann er Prüfobjekte unter schwierigsten Bedingungen mit Hilfe des neuen AI-OCR Tools lesen und zählen. Die gesteigerte Helligkeit, die Option für ein breites und schmales Bildfeld und die hoch optimierte Hardware sorgen dafür, dass der IV4 sehr stabil gegenüber Umwelteinflüssen wie Umgebungslicht oder Veränderungen der Oberfläche ist. Selbst Anwendungen, die für gängige Vision-Sensoren schwierig sind, können mit der Modellreihe IV4 und seinen AI-Tools sehr einfach gelöst werden.
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