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    1. Luftpolstersysteme

      Luftpolstersysteme

      Mit unseren smarten CleverFill Air Luftpolstermaschinen können Sie bequem und direkt am Packplatz Ihr eigenes Füll- und Polstermaterial erzeugen. Alle unsere Maschinen erzeugen sowohl Polsterkissen zur kostengünstigen Hohlraumfüllung sowie Polstermatten zum Schutz Ihrer Produkte, egal ob als Einwickler, Zwischenlage, Kantenschutz oder als Kreuzeinlage in Ihren Versandkartons. Die Folien für unsere Luftpolstersysteme basieren auf Kartoffelstärke und sind zu 100 % heimkompostierbar oder sind aus 100% Recyclingpapier

    2. Lupenleuchten

      Lupenleuchten

      Optische Exzellenz und perfekte Balance Eine strategische Kooperation zwischen Vision Engineering und Luxo erweitert unser aktuelles Produktportfolio mit einer Auswahl an hochwertigsten Lupenleuchten für Ihre Kontroll-, Montage- oder Inspektionsarbeiten. Diese Lupenleuchten bieten die perfekte Balance und Flexibilität für effizientes Arbeiten. Die selbstbalancierenden Arme sind leicht zu manövrieren und verbleiben in exakt eingestellter Position. Mit modernster, energiesparender LED-Technologie ausgerüstet und um beste Ergonomie zu gewährleisten. Die verwendeten Leuchtdioden (LEDs) haben eine Lebenserwartung von bis zu 50.000 Stunden. Hochwertige Glaslinsen mit Vergrößerungsvarianten von 1,75x bis 4,75x. ESD und UV-Ausführungen erhältlich.

    3. LX4 - der neue mobile Laser

      LX4 - der neue mobile Laser

      Sie sind auf der Suche nach einer flexiblen Methode, Ihre Teile zu kennzeichnen und wollen Ihre Produktion optimieren? Sie arbeiten vielleicht mit Nadel- oder Ritzprägern, die einerseits für Ihre Produktoberflächen nicht immer geeignet sind und zudem einen hohen Verschleiß- und Wartungsaufwand aufweisen? – Dann steigen Sie auf den Mobil-Mark LX4 um! Er kann sowohl mittlere als auch große Teile sofort an Ort und Stelle beschriften und der Einrichtungsaufwand reduziert sich auf ein Minimum. Zusätzliche Schutzvorkehrungen entfallen zudem dank zertifizierter Laserschutzlasse 1-Technologie. Das spart Zeit und Geld.

    4. M100-System von Bachmann vereinfacht Feldbus-Anbindung und Konfiguration von industriellen Anwendungen

      M100-System von Bachmann vereinfacht Feldbus-Anbindung und Konfiguration von industriellen Anwendungen

      Für den Feldbus-Anschluss des neuen M100-Steuerungssystems von Bachmann electronic stehen zwei neue Module zur Verfügung: Zusätzlich zum bereits verfügbaren EtherCAT-Koppler sind Module für die CANopen- und Profinet-Busanbindung erschienen, mit denen sich industrielle Anwendungen leicht implementieren lassen. Bachmann electronic reduziert mit dem M100-System bewusst die Variantenvielfalt: Statt vieler verschiedener Modultypen mit begrenzten Funktionen steht ein großer Funktionsumfang auf den I/O-Modulen zur Verfügung. Die M100-Buskoppler für unterschiedliche Feldbussysteme machen diese Funktionen unabhängig vom verwendeten Feldbus zugänglich, und die Konfiguration erfolgt stets im selben Werkzeug mit demselben „Look&Feel“. Die Buskoppler folgen der Produktphilosophie des M100-Systems: Sie bieten IT-Sicherheit nach Stand der Technik, kombiniert mit langlebiger Hardware für den Dauereinsatz in rauen Umgebungen und unbemannten Anlagen. LED geben intuitiv Aufschluss über den Gesamtzustand der Station. Weitere Feldbus-LED für „RUN“ und „ERROR“ zeigen die für den jeweiligen Feldbus genormten Farben und Blinkmuster. EtherCAT- und Profinet-Stationen erhalten ihre Adressen beim Hochlauf durch den Master zugewiesen. Beim CANopen-Buskoppler erfolgt die Adresseinstellung weiterhin über Hardware-Schalter. Feldbusbedingt ändern sich Merkmale wie Bandbreite, Adressierung, der Umgang mit fehlenden Stationen oder Synchronisierungs-Möglichkeiten. Die grundlegende Bedienung des Konfigurators bleibt jedoch unverändert und einheitlich. Informationen zur Fehlersuche wie Working Counter, Diagnose-Telegramme oder Emergency Messages werden dem Feldbus-Master normkonform zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bietet ein lokaler USB-C-Anschluss die Möglichkeit, weiterführende Informationen auszulesen. Im Logbuch sind wichtige Daten wie Startinformationen, Meldungen des Feldbus-Stacks, Statuswechsel in der lokalen Statusmaschine oder Veränderungen in der Verbindungsqualität gespeichert.

    5. M12 – Viel Anschluss unter dieser Nummer

      M12 – Viel Anschluss unter dieser Nummer

      Der M12-Steckverbinder ist 1985, also vor fast 40 Jahren, eingeführt worden. In den ersten Jahrzehnten wurde diese Technik hauptsächlich in der Automobilindustrie eingesetzt, doch im Zuge der Digitalisierung und der Industrie 4.0 erlebte die M12-Steckverbindung einen wahren Boom, der nach wie vor anhält. Bussysteme, Automation, Robotik und IIoT schaffen die Basis für weitere unzählige Komponenten und Geräte, die mit der M12-Steckverbindung verkabelt werden. Auch in den nächsten Jahren ist deshalb mit steigernder Nachfrage und auch mit einer Weiterentwicklung bei der M12-Technik zu rechnen. Aktuell zeigt sich dies in Verbesserungen, wie z. B. der Push-Pull-Mechanik, mit der sich der Anschluss mit einem „Klick" aufsetzen lässt. In einigen Bereichen beschränkt sich die starke Verbreitung noch auf Europa, aber generell hat sich die M12-Steckverbindung weltweit etabliert. Welche Faktoren haben die Entwicklung beschleunigt? Auslöser dieses Trends war der Wunsch nach einer zuverlässigen, fehlerfreien und einfach zu montierenden Steckverbindung, die möglichst beständig ist gegen Feuchtigkeit und Staub. Die Vorteile zeigen sich auch bei Wartungsarbeiten oder anderen Situationen, wenn Verbindungen gelöst werden müssen. Die Wiederherstellung einer Verbindung ist bei einer konventionellen Verkabelung aufwändiger und auch fehleranfälliger. Mit dem M12-Steckverbinder geht das einfach und schnell, zudem ist es nahezu unmöglich, den M12-Anschluss falsch anzuschließen. Der Wunsch nach einem international standardisiertem System war ein weiterer Grund für die Entwicklung und Verbreitung der M12-Steckverbindung, weil damit weltweit kompatible Systeme erreicht werden können. Welche konkreten Vorteile sehen Sie? Die Vorteile der M12-Steckverbindung liegen auf der Hand: • Standardisiertes System • Sehr robust und zuverlässig • Sehr breites Einsatzspektrum • Einfache und nahezu fehlerfreie Installation • Wesentlich geringerer Verkabelungsaufwand • Einfache Diagnose des Systems

    6. M12 PushPull Steckverbinder

      M12 PushPull Steckverbinder

      M12 Rundsteckverbinder sind eine der am weitesten verbreiteten Schnittstellen in der Automatisierung. Überall wo Robustheit und hoher Schutz gewährleistet werden muss, kommt er zum Einsatz. Einziges Manko bisher: Die aufwendige Montage. Installateure müssen mit Drehmomentwerkzeugen die sichere Verbindung zeitraubend überprüfen. Die IEC Norm 61076-2-010 bringt endlich eine branchenweit einheitliche PushPull-Verriegelung für Rundsteckverbinder in der Factory Automation. Langsames Verschrauben war gestern. Mit PushPull heißt es: Click & Connect! Einfach, schnell und zuverlässig verbunden. Ganz egal ob stehende oder versenkte Gerätebuchse, eine PushPull Verriegelung nach IEC 61076-2-010 gibt Geräteherstellern immer die richtige Lösung aus einer Hand. Ein akustisches Feedback signalisiert die sichere Verbindung, werkzeuglos können 80% Montagezeit eingespart werden.

    7. M12-Rundsteckverbinder: Die Lösung für Kommunikationsnetzwerke in der Industrie

      M12-Rundsteckverbinder: Die Lösung für Kommunikationsnetzwerke in der Industrie

      M12-Steckverbinder entsprechen den Anforderungen einer durchgängigen Verkabelung von Industriekommunikations-Netzwerken gemäß IEC 61918. Die M12-Produkte von Telegärtner gibt es als 4-polige D-kodierte Steckverbinder in Cat.5 und als 8-polige X-kodierte Steckverbinder in Cat.6A. Die 4-poligen M12-Steckverbinder sind für Datenraten bis 100 Mbit/s im PROFINET-Umfeld ausgelegt. Die 8-polige X-kodierte M12-Steckverbinder können Daten mit einer Datenrate bis zu 10 Gbit/s übertragen. Das M12-Produktportfolio umfasst feldkonfektionierbare M12-Stecker und-Dosen zum Anschluss an Massiv- als auch Litzenleiter. M12-Einbaubuchsen mit und ohne Gehäuse für die Vorder- oder Rückwandmontage und vorkonfektionierte M12-Verbindungsleitungen in unterschiedlichen Konfigurationen.

    8. M12x1 Steckverbinder Serie mit Bajonett Schnellverriegelung

      M12x1 Steckverbinder Serie mit Bajonett Schnellverriegelung

      Die Serie CONEC Steckverbinder mit Bajonett-Schnellverrieglung ermöglicht ein sicheres und schnelles Verriegeln selbst in schwer erreichbaren und/oder nicht einsehbaren Bereichen. Mit dem „Drei-Punkt“ Bajonett-Verschluss ist es möglich, die Verbindung mit einer 90 ° Drehung per Hand zu verriegeln. Man erhält ein direktes taktiles und akustisches Feedback, sobald der Stecker verriegelt ist. Die Steckverbinder sind in Anlehnung an den Normentwurf IEC CD 61076-2-011/Ed1 ausgelegt. Um die mechanischen Anforderungen in Bezug auf Dichtigkeit gegenüber Stäuben und flüssigen Medien im Industrieumfeld zu erfüllen, wird bei der neuen M12 Bajonett Variante von CONEC kein zusätzliches Werkzeug benötigt. Im verriegelten Zustand werden die Schutzgrade IP65, IP67 und IP69K erfüllt. Darüber hinaus ist die neue Serie schock- und vibrationsfest gemäß der Bahnanforderung IEC 61373:2010, Klasse 1B. Die CONEC Bajonett-Verriegelungsvariante bietet dem Anwender damit eine vereinfachte Handhabung und gleichzeitig eine sichere Übertragung von Signalen und Daten. Die Kupplungsflansch–Varianten mit direktem Leiterplattenanschluss sind zudem mit einem Innengewinde im Steckbereich ausgestattet und gewährleisten somit eine 100 %tige Rückwärtskompatibilität mit Standard-M12 Steckverbindern. Somit können neue Systeme ohne Bedenken geräteseitig mit dem M12 Bajonett ausgestattet werden. Als Standard wird die M12 Bajonett-Serie in den Codierungen A und D vorgestellt. Die Printflansche stehen in axialer und gewinkelter Form für die Hinterwandmontage und einer Paneldicke von 2,2 mm zur Verfügung. Andere Codierungen können auf Anfrage angeboten werden.

    9. M17

      M17

      Um Materialeinsatz und Platzbedarf in der Anschlusstechnik wieder anwendungsgerecht zu gestalten, präsentiert HARTING Rundsteckverbinder in der Baugröße M17. Bei einer Leistungsübertragung von bis zu 7,5kW und dem gestiegenen Wirkungsgrad moderner Antriebe bietet der Einsatz einer M17-Schnittstelle deutliche Einsparpotenziale. Mit verschiedenen Kodierkombinationen von Signal, Leistung und PE können nahezu alle Anwendungen für moderne Antriebe abgedeckt werden.